Geschichte
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Aus der Geschichte von Rittersheim

Erste urkundliche Erwähnung findet Rittersheim um 900.

Die Gemarkung von Rittersheim enthielt in früherer Zeit neben dem Königsgut u.a. auch Grundeigentum der Abtei St. Maximin, Trier. Auch Werner II. von Bolanden (1118-1198) hatte vom Kaiser als Lehen Abgaben zu Rittersheim von Gütern des Klosters St. Maximin mit der Gerichtsbarkeit.

Das Dorf gehörte später zur Pflege Albisheim und seit 1614 mit dieser ganz zur Herrschaft Kirchheim. Besonders schwer heimgesucht wurde Rittersheim im 30-jährigen Krieg, wobei die Kirche den Krieg überdauerte. Im Jahr 1657 gab es nur 8 Hausgesessene in Rittersheim. Auffallend viele weltliche und geistliche Güter lagen in der Dorfgemarkung, so zwei Rothenkirchener Güter, das Zeller Erbgut sowie ein Gut des Klosters Hane von Bolanden.